Entspannte Weihnachten mit Hund

Entspannte Weihnachten mit Hund - hundehotel.info

Genießen Sie unbeschwerte Feiertage mit Ihrem Hund

Wir alle kennen die gemischten Gefühle, die uns zu Weihnachten und Silvester begleiten. Einerseits freuen wir uns sehr auf die bevorstehenden Feierlichkeiten, andererseits arten die Vorbereitungen oftmals doch in Stress aus. Wie muss es erst dem Hund dabei ergehen? Aus seiner Sicht verhalten wir uns sehr merkwürdig, denn wir haben kaum noch Zeit und agieren ungewohnt hektisch. Meist ist der Hund sehr irritiert, verunsichert und kann dieses Verhalten nicht einordnen, denn „Weihnachten und Silvester“ kennt der Hundeverstand nicht.

Wie erkennen Sie, dass Ihr Hund gestresst ist?

Klassische Symptome hierfür sind die vermehrte Einforderung von Aufmerksamkeit, Streichel- und Spieleinheiten. Übertriebenes Bellen, intensive Fellpflege oder gar Rückzug von der Bezugsperson können ebenfalls Anzeichen einer Stressreaktion sein. Manche Hunde äußern ihren Unmut auch, indem sie mehr oder weniger fressen, als es sonst der Fall ist.

Festtagsbraten gehört nicht in den Hundenapf

Auch wenn die Verlockung noch so groß ist, den bettelnden Hundeaugen nachzugeben… Wenn Sie Ihren Hund lieben, dann sollten Sie genau darauf achten, was er frisst, um besonders über die Feiertage keine bösen Überraschungen zu erleben. Menschennahrung verursacht beim Hund sehr schnell Krämpfe, Durchfall und Erbrechen. Alles Dinge, die Sie zu Weihnachten sicher nicht gebrauchen können.

Festliche Dekoration und feierlicher Lichterglanz bergen Gefahren

Natürlich gehört für die meisten von uns ein geschmücktes Haus zur Weihnachtszeit dazu. Als Hundehalter sollten Sie aber darauf achten, dass Ihre Dekoration nicht ungewollt zur Gefahrenzone für Ihren Hund wird. Das Herumkauen auf Lametta oder das Ablecken des so beliebten Schneesprays an den Fenstern beispielsweise kann zu schweren Vergiftungen führen. Auch sollten Sie Schleifenbänder und Geschenkmaterial möglichst gleich entsorgen, da es beim Hund, sollte er es verschlucken, zum Darmverschluss kommen könnte. Natürlich stellen auch für den Hund giftige Pflanzen wie der Weihnachtsstern, Duftöle, Kerzen und instabile Weihnachtsbäume eine Gefahrenquelle dar. Sorgen Sie dafür, dass alle gefährlichen Dinge für den Hund unzugänglich aufgestellt werden und bedenken Sie, dass er in Freude oder auch in Panik etwas umwerfen könnte. Und: Passen Sie vor allem bei Lichterketten auf. Manche Hunde kauen sehr gerne auf den warmen Gummis der stromführenden Kabel herum.

FROHE, RUHIGE UND BESINNLICHE WEIHNACHTEN

ihr

hundehotel.info Team

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